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 Unser Chorleiter

 

 

 

 

 

   

  

Andreas Jung als "Solosänger"
bei
einem Benifizkonzert mit
Cantabile Limburg
(November 2011)

 

Andreas Jung beim Int.
Kammerchorwettbewerb
 in Marktoberdorf
(Juni 2011)

 

Studien:

  • Lehramtsstudium (Musik, Theologie) an der Justus-Liebig-Universität Gießen „Mit Auszeichnung bestanden“ (1989)
  • Klavierstudium bei Uta-Sophie Adorf-Kato
  • Gesangsstudium bei Ricarda von Loefen
  • Chorleiterstudium bei Prof. Ritter (Gießen)

Chorleiterstudium bei Wolfgang Hauck, Willi Trageser, Winfried Siegler am „Dr. Hoch‘schen Konservatorium“ Frankfurt; Abschlussprüfung: „Sehr gut“ (1987)  

2010 wurde Andreas Jung durch den Fachverband Deutscher Berufschorleiter zum „Musikdirektor“ FDB ernannt.

Andreas Jung ist hauptamtlich „Rektor als Ausbildungsleiter“ am Studienseminar Wetzlar. Dort betreut er zurzeit 6 Seminare mit dem Schwerpunkt „Musikdidaktik“.

Chöre:
Zurzeit leitet A. Jung sowohl Männer-, Frauen- als auch Gemischte Chöre

Sängertätigkeit:
1977 – heute - Harmonie Lindenholzhausen „Assistenzchorleiter“
1983 – 1997 - Junger Chor Lindenholzhausen
1993 – heute - Männerkammerchor „Cantabile Limburg“
Bariton- und Tenor-Soloparts in allen Chören

Erfolge:
Unzählige 1. Preise bei „Nationalen Chorwettbewerben“
Führte Lohrheim, Staudt und Nentershausen mit Höchstwertungen zum Titel „Meisterchor des Sängerbundes Rheinland-Pfalz“
Internationaler Preisträger in Riva del Garda; Isola del Sol (Italien) und Budapest (Ungarn) mit dem Frohsinn Staudt
Internationaler Preisträger in Budapest (Ungarn), Riva del Garda (Italien) und Prag (Tschechien) mit dem „Ensemble Vocale Lindenholzhausen“ – zuletzt „Golddiplom“ im März 2010
Internationaler Preisträger mit der Harmonie in Llangollen (Wales)
Internationaler Preisträger mit Cantabile Limburg in Arrezzo (Italien), Trelew (Argentinien), Tolosa (Spanien), Kleipeda (Litauen)

Konzertreisen nach:
Norwegen, Litauen, Lettland, Russland, Polen, Tschechien, Jugoslawien, Griechenland, Ägypten, Australien, Japan, Argentinien, Brasilien, USA, Niederlande, England, Wales

Hessischer und Deutscher Chorwettbewerb:
Bis auf den 1. Dt. Chorwettbewerb in Köln war A. Jung Teilnehmer bei allen Dt. Chorwettbewerben in Hannover, Stuttgart, Fulda, Regensburg, Osnabrück, Kiel und Dortmund.

Er wurde mit der Harmonie mehrfach Preisträger beim Hess.- und Dt. Chorwettbewerb.

Im März 1994 übernahm Jung nach dem plötzlichen Tode von Dirigent Hans Lingerhand spontan die Leitung der Harmonie und wurde mit ihr im Mai 1994 beim Dt. Chorwettbewerb in Fulda 3. Preisträger. Für diese Leistung erhielt Jung vom Dt. Musikrat ein Stipendium.

Dies nutzte er zu Fortbildungen in Marktoberdorf (Int. Kammerchorwettbewerb mit Workshops u. a. bei Prof. Kurt Suttner) und Sydney (Worldsymposium – Kurse bei S. Parkman (S) und Frieder Bernius (D)).

Mit Cantabile Limburg gewann er 1993 den Hessischen- und 1994 den Dt. Chorwettbewerb in Fulda.

Mit der Harmonie gewann er 1997 den Hessischen- und 1998 den Dt. Chorwettbewerb in Regensburg.

Mit dem „ensemble vocale“ erhielt Jung 2001 die Höchste Wertung aller Hess. Chöre beim Hess. Chorwettbewerb im Sendesaal des HR. Sein „ensemble vocale“ erhielt das Prädikat „Mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“ und damit verbunden die Weiterleitung zum Deutschen Chorwettbewerb nach Osnabrück. Dort konnte sich das ensemble unter Teilnehmern aus 15 Bundesländern behaupten und wurde mit dem Prädikat „Mit gutem Erfolg teilgenommen“ 5.

Gleiches gelang beim darauf folgenden Hess. Chorwettbewerb 2005. Beim Dt. Chorwettbewerb 2006 in Kiel konnte sich das ensemble vocale nochmals steigern und erhielt zusammen mit dem Kammerchor Wernigerode das Prädikat „Mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“. Die Jury verlieh beiden Chören einen 3. Preis. 
 

 

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